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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Kann mit dem Saisonstart seiner Mannen zufrieden sein: FCH-Coach Frank Schmidt  <p> Auch zum Saisonauftakt gewann der Jahn mit 2:1 gegen den FC Ingolstadt, danach folgte jedoch eine Sieglos-Serie von vier Partien in Folge, in denen es sogar drei Niederlagen setzte.  <p>  Am Sonntag fuhr die Mannschaft von Pavel Dotschev dem prominenten Nachbarn immerhin schon zum siebten Mal in Serie erfolgreich in die Parade — zuletzt hatte Aue bereits im Frühjahr im Rahmen des Sachsenpokals einen eben solchen 3:0-Erfolg im DDV-Stadion herausgeschossen. <p> Bei den Braunschweigern ist die Saison für Marcel Correia nach seiner Sprunggelenksverletzung bereits beendet. Adam Matuschyk laboriert zudem noch an Oberschenkelproblemen. <p>  Dabei blieb die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht erstmals in der noch jungen Saison ohne einen eigenen Treffer. In den ersten beiden Ligapartien haben sich die Braunschweiger äußerst spielstark präsentiert und sich dabei auch die meisten Torchancen aller Zweitligisten erspielt.  </pre>


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<pre>für die Braunschweiger könnte es in dieser Saison kaum besser laufen. Von ihren bislang zehn Partien haben sie acht gewonnen, vier davon sogar ohne ein einziges Gegentor.  <p> Die Zweitligisten aus Braunschweig und München weisen einige markante Gemeinsamkeiten auf. Zum Beispiel den Löwen im Vereinswappen oder aber die Tatsache, dass die jeweils einzigen Meistertitel Pi mal Daumen bereits ein halbes Jahrhundert zurückliegen.  <p>  Bei der in der Hinrunde in Franken kassierten 1:4-Schlappe hatte es für die Norddeutschen die bislang höchste Niederlage der Saison gesetzt. <p> Quoten Stand vom 28.01.2019, 16:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Um genauer zu sein: seit dem Spieltag, an dem der FCI einen 3:2-Sieg gegen Aue gefeiert hatte.  </pre> 


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<pre> Bei der Ursachenforschung der im Begriff befindlichen Entzauberung kommen die Wettfreunde abermals nicht an der Offensive vorbei, die ihre einstige Kaltschnäuzigkeit offenbar verloren hat.  <p> Nach dem beeindruckenden Saisonstart mit sechs Siegen aus den ersten sieben Partien (eine Niederlage) sind die Braunschweiger in den vergangenen Wochen etwas aus dem Tritt geraten. Von den letzten fünf Auftritten konnten die Niedersachsen nur eine einzige gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen).  <p>  Quoten Stand vom 6.8.2018, 9:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Derweil Dynamo aus ganz pragmatischen Gründen auf den Nachwuchs setzt, kann der Club vergleichsweise aus dem Vollen schöpfen; immerhin hat Hannover 96 schlappe 2,2 Millionen Euro für die Verpflichtung des bisherigen Topstürmers Niclas Füllkrug locker gemacht. <p>  für die Wettanbieter sind die Hausherren bei der HSV Ingolstadt Prognose mit Siegquoten von maximal 1.49 die klaren Favoriten. für einen Sieg der Gäste winkt der bis zu 7,5-fache Wetteinsatz.  </pre>


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<pre> Beide Kontrahenten verfügen in dieser Saison über vergleichbare Qualitäten, auch wenn die Berliner Spielanlage wesentlich defensiver ausgerichtet ist als jene der Kieler.  <p> Vor allem in der Defensive konnten die Heidenheimer im bisherigen Saisonverlauf überzeugen.   <p> Fahren die Löwen (im Bild Kevin Ehlers) einen Bigpoint im Kampf um den Klassenerhalt ein? (Â© dpa/Alamy Live News) <p>  Entsprechend skeptisch sehen auch die großen Wettanbieter die Duisburger Chancen auf einen Heimsieg gegen Magdeburg.  <p> Interessant ist das Torverhältnis der Sachsen: Mit 23 Treffern haben sie die viertwenigsten aller Teams erzielt. Dafür haben sie mit 31 Gegentoren die wenigsten der Mannschaften auf den Rängen neun bis 18 geschluckt.  </pre>


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<pre> Damit setzten die Dresdner ihre beeindruckende Erfolgsserie der vergangenen Monate fort. Inzwischen sind sie saisonübergreifend bereits seit 12 Pflicht-Auftritten ungeschlagen (sieben Siege und fünf Unentschieden).  <p> Das bittere 1:2 ging anschließend zu einem großen Teil auf die Kappe von Schiedsichter Christian Dietz, der zehn Minuten vor der Pause einen unberechtigten Elfmeter gegen den KSC verhängt hatte.  <p>  Laut Ewald Lienen war die Pleite in Berlin vor allem den vielen Eigenfehlern geschuldet <p>  Bei nur fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone muss das Team von Janos Radoki vor dem Duell mit Tabellenführer Hannover sogar fürchten, vollends ins untere Tabellendrittel abzurutschen.  <p> Nun wollen die beiden ehemaligen Bundesligisten am Sonntagnachmittag im direkten Duell nachlegen…  </pre>


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